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Literaturtreff.

Christopher Kloeble. Die unsterbliche Familie Salz.


Ein Bierkeller, ein fürstliches Hotel und eine Großmutter, die zweimal stirbt

Reich an Glanz und voller Schatten ist die Geschichte der Familie Salz - im Zentrum dabei immer: das prächtige Hotel Fürstenhof in Leipzig. Christopher Kloeble beleuchtet das Schicksal einer außergewöhnlichen Familie und ergründet die Schatten, die jede Generation auf die nächste wirft.

Herr Salz, der ehemalige Pächter des Löwenbräukellers in München, kauft es 1914; seine Tochter, die Schauspielerin Lola aber wird es lange nicht betreten – nicht im Zweiten Weltkrieg, nicht danach, als das Hotel Staatseigentum der DDR ist und Lola mit ihrer fragilen Tochter Aveline in München lebt. Erst Kurt Salz holt es nach 1989 wieder in den Familienbesitz zurück. Lola regiert endlich über das Hotel und immer noch über eine Familie, die zerrüttet ist – vom Wandel der Zeiten und den Versuchen, ein Leben jenseits des Fürstenhofes zu führen. Der überraschende, faszinierende Roman einer höchst eigenwilligen Familie.


EINTRITT 5 EUR.

Die Veranstaltung findet am 05. Juni 2018 in der Buchhandlung Buch & Bohne, Kapuzinerplatz 4 (Eingang Häberlstrasse), ab 19.30 Uhr statt. Der Eintritt kostet 5 EUR. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 089/37 41 40 60 oder per Mail an.


(c) Jens Oellermann

Christopher Kloeble.

Christopher Kloeble wuchs in Oberbayern auf und studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, unter anderem den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung für das beste Romandebüt 2008, ›Unter Einzelgängern‹, und für das Drehbuch zu ›Inklusion‹ den ABU-Prize für das beste TV-Drama. Er war Gastprofessor in Cambridge (GB) sowie an diversen Universitäten in den USA, zuletzt am Dartmouth College. 2012 veröffentlichte er viel beachtet den Roman ›Meistens alles sehr schnell‹, der u.a. auch in Israel und den USA erschien. Derzeit arbeitet er an der Verfilmung. Kloeble lebt in Berlin und Delhi.


Veranstaltung gefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat

Geschrieben von Ronald Geier • Montag, 1. Januar 2018 • Kategorie: Empfehlen.

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